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Dipl.-BWin (FH) Irina Neschenz Steuerberaterin

Zusammen mit Herrn Dipl.-BW (FH) Eberhard Leiblein Steuerberater betreue ich als Steuerberaterin und Expertin für Steuerrecht und betriebswirtschaftliche Fragen Gründerinnen, Unternehmer und Unternehmerinnen unterschiedlicher Rechtsformen und Branchen, unter anderem Freiberufler, Einzelunternehmen, GbR, oHG, GmbH, AG, UG (haftungsbeschränkt), Genossenschaften und GmbH & Co KG, atypisch Still etc. nicht nur in Aschaffenburg und Umgebung, sondern bundesweit. Wir sind Partner der Gründungswoche Deutschland 2015.

    

 

 

TOP Steuerberater FOCUS-MONEY-TEST 2016

Unser Service

  • Gute Erreichbarkeit

  • Zentral gelegen in der Frohsinnstraße – 2 Gehminuten von ROB und Hauptbahnhof.

  • Rückrufgarantie

  • Wir garantieren eine Reaktion auf Ihre Anfrage innerhalb von 24h.

  • Zeitnahe Bearbeitung

  • Eine kurzfristige Terminvergabe ist bei uns jederzeit möglich.

  • Kompetente Mitarbeiter

  • Unsere kompetenten Mitarbeiter reagieren schnell und zuverlässig auf Ihre Anfragen.

Leiblein Steuerberatungs GmbH Aschaffenburg - gut erreichbar nahe des Bahnhofs

Steuerexperten DIE SICH LOHNENUnsere Kanzlei ist Partner von etablierten Unternehmen und Gründern. Diese Seite richtet sich speziell an Frauen, da ich als Steuerberaterin und Frau die Bedürfnisse und Fragen von Frauen besser verstehe. Wir verstehen es komplexe steuerrechtliche und betriebswirtschaftliche Sachverhalte Ihnen gerne und gut zu erklären.

Dabei nehmen wir uns die Zeit, die Sie benötigen. Wir kümmern uns um Ihre steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen, diese vor dem Hintergrund Ihre Anliegen und Aufgaben zeitnah zu erledigen, damit Sie sich um Ihr Tagesgeschäft kümmern können, Ihr Unternehmen weiterhin gut wachen kann und Sie Ihren persönlichen Erfolg genießen können.

Egal ob Gründerinnen, Unternehmensgründung oder Unternehmensübergabe. Rufen Sie an und überzeugen Sie sich selbst von unserer Expertise. Als Steuerberater und Unternehmensberater betreuen wir nicht nur Mandanten aus

Aschaffenburg (Innenstadt), dem ganzen Rhein-Main-Gebiet und näherer Umgebung, sondern bundesweit, denn die moderne IT-Technik ermöglicht dies heutzutage.  Gerne nennen wir Ihnen eine Referenz aus dem Bundesgebiet.

Wir sind Partner der Gründerwochen Deutschland 2015 und zertifizierte Steuerberaterin.

Frau Dipl.-BW Steuerberaterin Irina Neschenz, Aschaffenburg ist auch als Expertin beim BGA gelistet.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info@steuerberaterin-aschaffenburg.de bzw. 06021 / 45 67 0 – 0 zur Verfügung.

Unsere Kanzleiräume befinden sich verkehrsgünstig in der Nähe des Hauptbahnhof Aschaffenburg (Innenstadt), in der Frohsinnstraße 24, 63739 Aschaffenburg.

Sollten Sie mit dem PKW anfahren, befinden sich unsere Mandanten - Parkplätze im Hof.

 

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Dipl.-BWin (FH) Irina Neschenz – Ihre Steuerexpertin aus Aschaffenburg für

Existenzgründung

Gründern und Gründerinnen unterstützen wir bei Gesellschafts- und Firmenneugründung, bei der Gründung durch Unternehmensnachfolge, wir coachen Sie bei der Businessplanerstellung, wir begleiten Sie zu Bankterminen und Beraten Sie beim Untennehmensaufbau und der Unternehmensführung.

Unternehmensberatung

Ich berate als Steuerberaterin und Unternehmensberaterin Unternehmen und Gründerinnen in betriebswirtschaftlichen Fragen wie Investitions- und Finanzierungsplanung, Kostenrechnung, Businessplanerstellung, Existenzfestigung, Liquiditätsplanung und -steuerung.

Finanz- und Lohnbuchhaltung

Für unsere Mandanten erstellen wir die Lohnbuchführung und Gehaltsabrechnung, digitale Finanzbuchhaltung bzw. "normale" Finanzbuchführung; im Rahmen des Jahresabschlusses (Handels- Steuerbilanz, Gewinnermittlung und Einnahme- Überschussrechnung) erstellen wir Ihre Steuererklärungen.

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Steuerberaterin gute Beratung
 

Wir sprechen Ihre Sprache, komplexe steuerrechtliche und betriebswirtschaftliche Sachverhalte werden gerne und gut erklärt.

LEIBLEIN STEUERBERATUNGS GMBH ASCHAFFENBURG

GUT ERREICHBAR NAHE DES BAHNHOFS

06021 / 45 67 0 – 0  |  Frohsinnstraße 24  |  63739 Aschaffenburg

Sollten Sie mit dem PKW anfahren, befinden sich für unsere Mandanten - Parkplätze in der Elisenstraße 29

Letzte Beiträge - Blog

Verkehrsteuergesetz angenommen

24 Mär 2017

Der Finanzausschuss hat am 22.03.2017 den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zweiten Verkehrsteueränderungsgesetzes (18/11235) mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD angenommen.

Anhebung der Schwelle bei geringwertigen Wirtschaftsgütern entlastet Mittelständler und Handwerksbetriebe

17 Mär 2017

Am 06.03.2017 hat sich die Koalition auf die Anhebung der Schwelle für sog. geringwertige Wirtschaftsgüter geeinigt. Statt bislang 410 Euro können künftig Anschaffungen wie beispielsweise Büromaterialien bis zu einem Wert von 800 Euro sofort abgeschrieben werden.

Dazu Bundesministerin Zypries: „Es ist uns gelungen, kleine Mittelständler und Handwerksbetriebe konkret von Bürokratie und Kosten zu entlasten. Das fördert Investitionen und tut der Wirtschaft gut. Die Unternehmen können künftig Schreibgeräte, Tablets oder Büromaterialien bis zu einem Wert von 800 Euro, also fast doppelt so viel, sofort abschreiben. Dafür habe ich mich schon lange eingesetzt.“

Antrag auf Grundsteuererlass bis 31. März stellen

14 Mär 2017

Hauseigentümer sollten bei Leerstand Steuererstattung beantragen

Hauseigentümer aufgepasst: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2016 muss bis spätestens zum 31. März 2017 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Betroffene Immobilienbesitzer sollten die Frist nicht verstreichen lassen!

Ist die Höhe der Kinderfreibeträge zu niedrig?

11 Mär 2017

Der 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts hat in dem Verfahren 7 K 83/16 mit Beschluss vom 02.12.2016 das Bundesverfassungsgericht angerufen.

Das Gericht ist davon überzeugt, dass der Gesetzgeber die Kinderfreibeträge in § 32 Abs. 6 des Einkommensteuergesetzes (nicht nur) im Streitjahr 2014 in verfassungswidriger Weise zu niedrig bemessen hat. Der vollständige Vorlagebeschluss (Art. 100 Abs. 1 des Grundgesetzes - GG -) liegt jetzt vor.

Der 7. Senat hat die tragenden Gründe der Entscheidung in folgenden neun Orientierungssätzen zusammengefasst:

Abzinsung einer Rückstellung für die Rekultivierung einer Deponie

08 Mär 2017

Die Klägerin ist im Landschaftsbau tätig. In ihrer Bilanz hatte sie eine Ansammlungsrückstellung für die Rekultivierung von Betriebsgrundstücken gebildet, die als Deponie für Grünabfälle, Kompost, Sand und Erde dienen. Die Rückstellung hatte die Klägerin zum 31. Dezember 2002 mit einem in der Höhe unstreitigen Wert angesetzt und führte diesen Wert auch in der Bilanz zum 31. Dezember 2008 unverändert fort. Nachdem die Betriebsgenehmigung für die Deponie bis 1. Juli 2017 verlängert worden war, vertrat das Finanzamt die Auffassung, dass die von der Klägerin gebildete Rekultivierungsrückstellung zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2008 nach § 6 Abs. 1 Nr. 3a des Einkommensteuergesetzes bis zum Ende der Betriebsgenehmigung mit einem Zinssatz von 5,5 % abzuzinsen sei.

Altersvorsorge-Produktinformationsblattverordnung (AltvPIBV)

05 Mär 2017

Das Bundesministerium der Finanzen nimmt Stellung zur Verordnung zum Produktinformationsblatt und zu weiteren Informationspflichten bei zertifizierten Altersvorsorge- und Basisrentenverträgen nach dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (Altersvorsorge-Produktinformationsblattverordnung - AltvPIBV).

Das Bundesministerium der Finanzen bestimmt die inhaltliche/textliche Ausgestaltung des amtlich vorgeschriebenen Musters des Produktinformationsblatts nach § 7 Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz sowie die Einzelheiten der Veröffentlichung der Muster-Produktinformationsblätter im Internet in einem überarbeiteten Schreiben. Dieses Schreiben vom 21. Februar 2017 ersetzt ab 1. Mai 2017 das Schreiben des BMF vom 26. August 2016 (IV C 3 - S-2220-a / 13 / 10004 :004, DOK 2016/0739500 - BStBl I 2016, Seite 981).

Teilwertzuschreibung bei Fremdwährungsdarlehen

02 Mär 2017

Bei Fremdwährungsdarlehen sind von einer voraussichtlich dauernden Wertänderung auszugehen

Mit Beschluss vom 8. März 2016 (Az. 2 V 2763/15) hat das Finanzgericht entschieden, dass bei einem Fremdwährungsdarlehen von einer voraussichtlich dauernden Wertänderung auszugehen ist, wenn die Kursschwankung eine Grenze von 20 % für den einzelnen Bilanzstichtag bzw. von 10 % für zwei aufeinanderfolgende Bilanzstichtage überschreitet.

Die Antragstellerin hatte im August 2006 ein unbefristetes verzinsliches Darlehen mit einem Nennbetrag von 821.240 Schweizer Franken aufgenommen, dessen Rückzahlungsbetrag sich nach dem damaligen Umrechnungskurs auf 520.141 Euro belief. Weil im Zuge der Finanzkrise ab dem Jahr 2008 der Wert des Franken gegenüber dem Euro deutlich gestiegen war, erhöhte die Antragstellerin in ihren Bilanzen 2008 bis 2010 den Wertansatz des Darlehens im Wege einer Teilwertzuschreibung. Die hierdurch verursachte Gewinnminderung erkannte das Finanzamt nicht an. Es bewertete das Darlehen weiterhin mit dem ursprünglichen Rückzahlungsbetrag, weil bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr nicht mit der erforderlichen Sicherheit beurteilt werden könne, ob die Werterhöhung dauerhaft sei oder sich bis zur Fälligkeit ausgleichen werde.

Steuervermeidung durch Unternehmen: Rat legt seinen Standpunkt zu hybriden Gestaltungen fest

28 Feb 2017

Rat hat seinen Standpunkt zu den Vorschriften festgelegt

Der Richtlinienentwurf ist die neueste Maßnahme in einer Reihe von Maßnahmen zur Verhinderung von Steuervermeidung durch große Unternehmen. Mit ihm sollen diese Unternehmen daran gehindert werden, Inkongruenzen zwischen mindestens zwei Steuergebieten zu nutzen, um ihre Gesamtsteuerschuld zu verringern. Solche Gestaltungen können zu einer beträchtlichen Aushöhlung der Steuerbemessungsgrundlagen der steuerpflichtigen Unternehmen in der EU führen. Die Richtlinie wird zur Umsetzung der OECD-Empfehlungen von 2015 zur Bekämpfung der Gewinnkürzung und Gewinnverlagerung durch Unternehmen beitragen.

Konsequenzen aus Panama Papers

24 Feb 2017

Bundesregierung will gegen die Nutzer der sogenannten "Panama Papers" vorgehen

Die Bundesregierung will die Konsequenzen aus der Veröffentlichung der sogenannten "Panama Papers" ziehen und Steuerumgehungsmöglichkeiten mittels der Gründung und Nutzung von Briefkastenfirmen verhindern. Außerdem soll das steuerliche Bankgeheimnis aufgehoben werden, sieht der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (18/11132) vor. Durch zusätzliche Auskunfts- und Informationspflichten sollen die Möglichkeiten der Finanzbehörden zur Feststellung von im Ausland angesiedelten Domizilgesellschaften (wie Briefkastenfirmen auch genannt werden) verbessert werden.

Übermittlung der Spendenquittung in Zukunft nur noch digital?

20 Feb 2017

„Ih­re nächs­te Spen­den­quit­tung schi­cken wir Ih­nen ger­ne per Mail!“

So oder so ähnlich könnte ein Schreiben der gemeinnützigen Organisationen an die Bürgerinnen und Bürger lauten, die im letzten Jahr gespendet haben. Hintergrund dieser Information ist ein BMF-Schreiben vom 6. Februar 2017 (Gz.: IV C 4 - S 2223/07/0012; DOK 2016/1033014), das es gemeinnützigen Organisationen freistellt, wie sie künftig Zuwendungsbestätigungen übermitteln wollen.

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